Facebook Erotik

Facebook und Erotik

Fast jeder nutzt im digitalen Zeitalter die sozialen Medien und genau das ist der Grund, warum Du diesen Zug nicht verpassen solltest.

Seit dem Beginn der COVID-19-Pandemie strömen die Menschen mehr denn je in die digitale Welt. Im Jahr 2020 stieg der E-Commerce-Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 27,6 Prozent, und die Tendenz ist weiter steigend. Die Menschen kaufen mehr als je zuvor online. Die User verbringen immer mehr Zeit im Internet und informieren sich über die von ihnen gewünschten Produkte, bevor sie sich zum Kauf entschließen. Eine der ersten Anlaufstellen bei der Suche sind die sozialen Medien.

Um den Erfolg Deiner Marke zu maximieren, solltest Du dort sein, wo die Masse ist, damit Du auch was vom Kuchen abbekommst. Das geht definitiv am einfachsten in den sozialen Medien, wenn Du Dich an die Regeln hältst und nicht wie die meisten gesperrt wirst. Das Beste an den sozialen Medien ist, dass ihre Nutzung kein Geld kostet. Es erfordert natürlich eine Menge Zeit und Kreativität, ist später aber relativ einfach zu verwalten, wenn Deine Accounts dann gut laufen.

Facebook

Die Entscheidung, wo man anfangen soll, kann ein wenig überwältigend sein. Es gibt mehr als ein Dutzend beliebter Plattformen, und jedes Jahr werden neue Portale eingeführt. Derzeit sind die beiden wichtigsten Plattformen, auf denen Du unbedingt vertreten sein solltest, Facebook, Twitter, Instagram und TikTok.

Facebook (und darum geht es heute) ist der Eckpfeiler der sozialen Medien mit über 2,8 Milliarden aktiven Nutzern. Es ist die erste Anlaufstelle für die meisten Menschen bei ihrer digitalen Suche.

Facebook erlaubt keine Nacktheit jeglicher Art (einschließlich Spielzeug, das Genitalien darstellt), kein pornografisches Material (auch nicht Links zu erotischen Seiten) und kein FSK16, sofern es um Erotik geht. Viele Frauen ignorieren die Regeln und posten einfach drauf los, weil „es andere auch machen“. Sei nicht naiv. Die Dunkelzahl derer die gesperrt täglich werden ist höher als Du Dir vorstellen kannst.  Du solltest über den Tellerrand zu schauen, Dich unbedingt an die Regeln halten und über Facebook einfach Deinen Namen mit FSK12 Content bekannter machen.

Auch wenn Du schon viele Inhalte fertig hast, solltest Du diesen über mehrere Tage verteilen, um dem Facebook-Algorithmus zu zeigen, dass Du ein aktives Profil hast. Veröffentliche weiterhin mehrere Beiträge pro Tag, bis Du 20-30 gute Inhalte auf Deinem Profil hast. Danach ist es empfehlenswert, ein- bis zweimal pro Woche zu posten, aber mehr ist immer empfehlenswert. Du musst Dir nie Sorgen machen, dass Sie zu viel Inhalt auf Facebook posten! Je mehr, umso besser. Solange es kein Spam ist.

Wenn Du weiterhin aktiv postest, wirst Du in den Feeds Der User auftauchen, die Dir dann zum Großteil folgen werden. Trete auch unbedingt Gruppen bei, die zu Deiner Zielgruppe passen und beteilige Dich aktiv am Gruppengeschehen. Die Mitglieder werden es Dir in Form von einem Follow danken.

Am besten ist Du erstellst Dir eine Fanseite auf der Du Deine Inhalte veröffentlichst. Mit Deinem privaten Account teilst Du die Inhalte Deiner Fanseite dann in den Gruppen.

Halte Dich zu 100% an die Facebook Regeln und Du wirst sehr schnell wachsen und bekannter werden.

Wie Du Deine Follower dann zu Geld machen kannst, lernst Du in unserem E-Book, das bald erscheint.

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